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Fuerteventura – Mein Roadtrip zwischen Atlantikblick, Sanddünen & Mojo

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Fuerteventura – Mein Roadtrip zwischen Atlantikblick, Sanddünen & Mojo

Manchmal braucht es nicht viel, um den Kopf frei zu bekommen – nur eine Insel, ein Mietauto und ein Zimmer mit Meerblick. Für mich war Fuerteventura im Frühjahr genau das. Sonne satt, leere Strände, ein Gefühl von Weite – und das Ganze in weniger als 4 Flugstunden.

Meine Unterkunft: das Royal Palm Resort & Spa. Das Highlight? Definitiv das Front Sea View Zimmer – direkt aufs offene Meer hinaus, mit einer Terrasse, die fast schon wie ein Logenplatz zum Sonnenuntergang wirkte. Allein dafür hätte sich die Reise gelohnt. Der Strand unterhalb ist ein Traum: weitläufig, ruhig, mit türkisfarbenem Wasser.

Anreise & Ankommen im Süden

Der Direktflug ab München dauerte knappe 4 Stunden – kurz genug, um entspannt zu landen und trotzdem weit genug, um den Alltag hinter sich zu lassen. Gelandet bin ich in Puerto del Rosario, der Hauptstadt der Insel.

Was ich sehr schätze: Das Mietauto konnte ich direkt am Flughafen übernehmen – keine großen Wege, kein Shuttle-Wahnsinn. Und dann ging’s auch schon los Richtung Süden, entlang der gut ausgebauten Küstenstraße nach Playa de Esquinzo.

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Meine Unterkunft: das Royal Palm Resort & Spa. Das Highlight? Definitiv das Front Sea View Zimmer – direkt aufs offene Meer hinaus, mit einer Terrasse, die fast schon wie ein Logenplatz zum Sonnenuntergang wirkte. Allein dafür hätte sich die Reise gelohnt. Der Strand unterhalb ist ein Traum: weitläufig, ruhig, mit türkisfarbenem Wasser.

Der perfekte Ausgangspunkt für Entdeckungen

Von Esquinzo aus lässt sich die ganze Insel super erkunden – und das haben ich auch gemacht. Mein persönlicher Favorit war die Strandpromenade von Morro Jable, nur ein paar Fahrminuten entfernt. Morgens mit einem Kaffee am Meer entlangspazieren und dann in einer der kleinen Cafés frühstücken – das ist genau mein Tempo.

Ein bisschen abenteuerlicher wurde es dann beim Nationalpark von Cofete. Die Piste dorthin ist nichts für schwache Nerven, aber die Landschaft ist atemberaubend: endlose Berge, dramatische Klippen und ein kilometerlanger Naturstrand, an dem sich Atlantikwellen brechen. Einsam, wild, einfach nur beeindruckend.

Auch ein Abstecher zum Oasis Park in La Lajita war dabei – ja, touristisch, aber sehr schön gemacht, vor allem mit Kindern eine gute Idee. Und zwischendurch bin ich einfach durch die Inselmitte gefahren: kleine Orte wie Antigua oder Betancuria – ruhig, charmant, fast schon verschlafen. Hier spürt man noch das ursprüngliche Fuerteventura.

Einmal hoch in den Norden – Corralejo

Einen Tag habe ich mir für den Norden der Insel reserviert. Statt der Autobahn hab ich ganz bewusst die Küstenstraße von Puerto del Rosario bis Corralejo genommen – etwas länger, aber die Aussichten aufs Meer und die kleinen Fischerdörfer unterwegs sind jede Minute wert.
Angekommen in Corralejo bin ich erstmal durch die belebte Einkaufsstraße geschlendert – hier ist ein bisschen mehr los, aber alles bleibt entspannt. Am Strand habe ich dann den Windsurfern zugesehen – Fuerte ist schließlich ein Surf-Mekka, und der Wind hat seinen Ruf nicht gestohlen.

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Optionale Inselhüpfer: Lanzarote & Playa Blanca

Wer Lust hat, kann von Corralejo aus auch mit der Fähre nach Lanzarote übersetzen – Playa Blanca liegt nur eine halbe Stunde entfernt und bietet sich für einen Tagesausflug an. Ich hab’s mir offen gehalten – die Fähren fahren regelmäßig und spontan.

Kulinarik auf Kanarisch – mein Mojo-Moment

Natürlich durfte das Essen nicht zu kurz kommen. Ich habe mich durch allerlei kanarische Spezialitäten probiert: gegrillter Ziegenkäse, Papas arrugadas (Salzkartoffeln), Fisch in allen Varianten – aber mein ganz persönliches Highlight: Kanarisches Mojo.

Diese Sauce – in rot oder grün – gibt’s fast überall und zu fast allem. Ein bisschen Knoblauch, Öl, Essig, Paprika oder Koriander – einfach, aber süchtig machend. Ich hätte sie literweise mit nach Hause nehmen können.

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Fazit: Fuerteventura ist Weite, Wind und Wunder

Fuerteventura ist für mich die Insel der Stille und der Horizonte. Es ist nicht laut, nicht überfüllt, nicht aufdringlich – und gerade deshalb so besonders.

Der Mix aus wilden Landschaften, leeren Stränden, kleinen Ortschaften und diesem weiten Blick aufs Meer ist genau das, was ich an solchen Inseln liebe. Mit dem Mietauto kann man sich wunderbar treiben lassen, und es gibt genug Highlights, ohne sich hetzen zu müssen.

Wer also Sonne sucht – aber ohne den Trubel anderer kanarischer Inseln –, dem kann ich Fuerte wirklich ans Herz legen.

Hasta pronto,
Kenny

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